Wir haben das Frühstück an der Frenchman Bay im Torndirrup National Park genossen. Der Strand war weiß und feinsandig, nur das Wasser war noch etwas kalt. Kein Wunder bei der Lufttemperatur von 18 Grad.
-> Stony Hill Walk (18 min, 600 m)
Ein kleines Stück weiter gab es einen netten kleinen Spaziergang durch den Busch und die blühende Vegetation. Natürlich kam hier wieder Mal das Macro Objektiv zum Einsatz. Die runden Granitfelsen kann man prima erklettern.
-> Blowholes Walk (25 min, 1,7 km)
Vom Parkplatz zu den Blowholes führten viele Stufen hinunter. Wir haben eine Wasserfontäne erwartet, wie in Hawaii. Deshalb haben die Jungs einen genaueren Blick auf die Löcher geworfen, aus denen die fauchenden Geräusche kamen. Wasser kam keins raus, aber dafür ein starker Windstoß. Man beachte Christophs Hut links seitlich im Bild.
Die Natural Bridge war stärker besucht, hierher konnte man direkt mit dem Auto fahren.
Gleich daneben befand sich The Gap. Hier strömen die Wellen herein und brechen an den Felswänden.
Wir haben unsere lange Fahrt Richtung Norden angetreten. Nach einer kleinen Weile haben wir einen Abstecher in den Porongurup National Park gemacht. Wir haben uns gegen den überlaufenen Weg zum Castle Rock entschieden.
-> Nancy Peak Walk (1 h 40 min, 5,1 km)
Seit langem haben wir wieder eine richtige Wanderung gemacht. Gleich nach dem Parkplatz kamen wir zu einer Stelle, wo anscheinend ein Baum aus einem Granitfelsen wächst. Tatsächlich schaut es aber nur so aus, wenn man unten am Weg steht.
Dann ging es steil bergauf durch den Wald mit etlichen Baumriesen.
Atemberaubend war der Blick von dem Hochplateau auf die Stirling Range, mit über 1.000 Metern die höchsten Berge in der Umgebung. Wir waren aber nur auf etwas über 600 Metern Höhe. Die Granitfelsen waren mit Moos und Blumen bedeckt und hinter jeder Wegbiegung gab es etwas Neues zu entdecken.
Der Abstieg durch den lichten Busch war ganz schön steil. Auf einem Waldweg ging es dann wieder zurück zum Auto. Es war eine sehr abwechslungsreiche Wanderung!
Am frühen Nachmittag haben wir den Wheatbelt, den Getreidegürtel, von Western Australia erreicht. Es waren die Viehweiden an der Küste schon groß, aber kein Vergleich zu den gigantischen Getreidefeldern! Ein Feld, soweit das Auge reicht. Manche Wiesen waren übersäht mit gelben Blumen. Und Autos haben wir auf den Nebenstraßen, auf denen wir unterwegs waren, sehr wenige gesehen.
Viele hunderte Kilometer später sind wir in Hyden angekommen, dort haben wir unser Nachquartier im Motel aufgeschlagen. Kurz vor Sonnenuntergang sind wir noch zum Wave Rock weitergefahren. Wegen dem wellenförmigen Felsen sind wir extra hergekommen. Viele Leute lassen sich in einer Surferposition dort fotografieren. Es war aber schon etwas dunkel und wir sind bald wieder ins Motel zurückgekehrt.
Das Abendessen war auch wieder spannend. Im Bushbistro haben die Jungs wieder selbst das Fleisch gegrillt, diesmal aber nicht im Freien.
Freitag, 4. Oktober 2013
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Abwechslungsreiche Südküste
Der heutige Tag war ereignis- und kilometerreich. Schon um sieben sind wir aufgestanden.
Nach dem miesen Wetter war heute Morgen strahlender Sonnenschein und die Bäume haben sich
auf dem ruhigen Lake Beedelup gespiegelt. Vom Schlafzimmer konnten wir direkt auf den See
sehen.
-> Lake Beedelup Loop und Beedelup Falls (1 h, 3,4 km)
Wir haben beschlossen, die Seerunde mit dem dazugehörigen Wasserfall doch noch schnell zu
absolvieren. Der Weg durch den Wald am Rande des Sees entlang war sehr nett und nur
manchmal etwas matschig. Von der Hängebrücke hatten wir einen guten Blickwinkel auf die
Fälle.
Wir konnten auch einen Kookaburra beim Frühstück beobachten, er hat sich auf einen
Baum neben dem Weg gesetzt. Und die hohen Bäume haben im Sonnenlicht auch gleich
freundlicher ausgesehen.
Nach dem Frühstück sind wir in den D'Entrecasteaux National Park gefahren. Dort gab es
eine Vielzahl interessanter Aussichtspunkte. Gleich am Anfang waren wir vom Salmon Beach
Lookout begeistert.
Der Gardener Lookout glänzte eher mit der Vegetation um den Parkplatz. Bei Tookulup war es
dann aber wieder richtig spannend.
-> Teilstück des Cliff Top Walk (20 min, 1,4 km)
Wir wollten die Küste etwas näher in Augenschein nehmen und sind ein Stück entlang
gegangen.
Der nächste Stopp war der Point D'Entrecastaux mit diesem seltsamen Sandsteingebilde.
Danach haben wir uns den Windy Harbour Beach angesehen. Es muss traumhaft sein, im Sommer
hier zu baden. Heute war es bei den 18 Grad etwas zu kühl dafür.
In Walpole haben wir uns einen kleinen Mittagssnack gekauft. Ein Hotdog, mal anders, das
Würsterl war nämlich knallrot, aber es hat fast genauso geschmeckt wie ein Frankfurter.
Gleich in der Nähe haben wir am Delaney Lookout auf die Bucht von Nornalup geblickt. Sie
ist fast gänzlich vom Festland umgeben, es gibt nur einen schmalen Durchlass zum offenen
Meer.
Das eigentliche Highlight des Tages war der Tree Top Walk im Valley of Giants. Der Steg,
der sich bis auf 40 Meter Höhe hinaufwindet, war 600 Meter lang. Das Schwanken der
Plattformen und Stege war gewollt, da es das Wiegen der Bäume im Wind symbolisieren soll.
Die Bäume aus dieser ungewohnten Perspektive zu betrachten war mal was anderes.
Wieder am Boden sind wir dem Ancient Empire Walk auf dem gleichen Gelände gefolgt. Hier
haben wir die Giganten nochmals vom Boden aus betrachtet. "Grandma Tingle" ist über 400
Jahre alt.
Wenn die Bäume verletzt sind, bildet sich bei den Red Tingles ein großer
Knollen um die verwundetet Stelle. Und sie überleben auch, wenn sie durch mehrere
Buschfeuer ausgehöhlt wurden.
Der William Bay National Park bildete den Abschluss unserer heutigen Besichtigungen. Wir
sind vom Parkplatz zum Strand von Greens Pool hinunterspaziert. Im Gegenlicht der
tiefstehenden Sonne haben die Granitblöcke mystisch gewirkt.
Leider ist unsere Zeit sehr begrenzt und wir mussten nach Albany weiterfahren. Es hätte
noch viel mehr zu sehen gegeben!
Nach dem miesen Wetter war heute Morgen strahlender Sonnenschein und die Bäume haben sich
auf dem ruhigen Lake Beedelup gespiegelt. Vom Schlafzimmer konnten wir direkt auf den See
sehen.
-> Lake Beedelup Loop und Beedelup Falls (1 h, 3,4 km)
Wir haben beschlossen, die Seerunde mit dem dazugehörigen Wasserfall doch noch schnell zu
absolvieren. Der Weg durch den Wald am Rande des Sees entlang war sehr nett und nur
manchmal etwas matschig. Von der Hängebrücke hatten wir einen guten Blickwinkel auf die
Fälle.
Wir konnten auch einen Kookaburra beim Frühstück beobachten, er hat sich auf einen
Baum neben dem Weg gesetzt. Und die hohen Bäume haben im Sonnenlicht auch gleich
freundlicher ausgesehen.
Nach dem Frühstück sind wir in den D'Entrecasteaux National Park gefahren. Dort gab es
eine Vielzahl interessanter Aussichtspunkte. Gleich am Anfang waren wir vom Salmon Beach
Lookout begeistert.
Der Gardener Lookout glänzte eher mit der Vegetation um den Parkplatz. Bei Tookulup war es
dann aber wieder richtig spannend.
-> Teilstück des Cliff Top Walk (20 min, 1,4 km)
Wir wollten die Küste etwas näher in Augenschein nehmen und sind ein Stück entlang
gegangen.
Der nächste Stopp war der Point D'Entrecastaux mit diesem seltsamen Sandsteingebilde.
Danach haben wir uns den Windy Harbour Beach angesehen. Es muss traumhaft sein, im Sommer
hier zu baden. Heute war es bei den 18 Grad etwas zu kühl dafür.
In Walpole haben wir uns einen kleinen Mittagssnack gekauft. Ein Hotdog, mal anders, das
Würsterl war nämlich knallrot, aber es hat fast genauso geschmeckt wie ein Frankfurter.
Gleich in der Nähe haben wir am Delaney Lookout auf die Bucht von Nornalup geblickt. Sie
ist fast gänzlich vom Festland umgeben, es gibt nur einen schmalen Durchlass zum offenen
Meer.
Das eigentliche Highlight des Tages war der Tree Top Walk im Valley of Giants. Der Steg,
der sich bis auf 40 Meter Höhe hinaufwindet, war 600 Meter lang. Das Schwanken der
Plattformen und Stege war gewollt, da es das Wiegen der Bäume im Wind symbolisieren soll.
Die Bäume aus dieser ungewohnten Perspektive zu betrachten war mal was anderes.
Wieder am Boden sind wir dem Ancient Empire Walk auf dem gleichen Gelände gefolgt. Hier
haben wir die Giganten nochmals vom Boden aus betrachtet. "Grandma Tingle" ist über 400
Jahre alt.
Wenn die Bäume verletzt sind, bildet sich bei den Red Tingles ein großer
Knollen um die verwundetet Stelle. Und sie überleben auch, wenn sie durch mehrere
Buschfeuer ausgehöhlt wurden.
Der William Bay National Park bildete den Abschluss unserer heutigen Besichtigungen. Wir
sind vom Parkplatz zum Strand von Greens Pool hinunterspaziert. Im Gegenlicht der
tiefstehenden Sonne haben die Granitblöcke mystisch gewirkt.
Leider ist unsere Zeit sehr begrenzt und wir mussten nach Albany weiterfahren. Es hätte
noch viel mehr zu sehen gegeben!
Urzeitlicher Wald mit riesigen Bäumen
Praktischerweise haben wir gleich vor den Toren des Leeuwin Naturaliste National Parks übernachtet. Wir waren also noch vor den Massen bei der Jewel Cave, die wir uns für eine
Besichtigung ausgesucht haben. Die Führung hat eine Stunde gedauert und war ganz
interessant. Die Kalksteingebilde wachsen hier sehr langsam, da von oben wenig Wasser
durchsickert. In der Höhle hatte es ca. 17 Grad, also etwas mehr als draussen.
Dann ging es weiter Richtung Cape Leeuwin. Beim alten Water Wheel haben wir Halt gemacht. Die Stelle heißt so, weil es dort ein altes Wasserrad gibt.
Die Route führte uns weiter nach Südwesten, schon vor dem Ort Pemberton haben wir zufällig
unsere Unterkunft entdeckt. Aufgrund der fehlenden Hausnummer war das ganz schön unsicher,
als Straßenbezeichnung wurde ein Highway genannt. Schon bei der Zufahrt haben wir auf
einer Wiese Emus und Kängurus entdeckt.
Wir übernachten heute in einem Chalet mit Blick auf den Lake Beedelup, die Vögel kommen
bis ans Balkongeländer.
Da es erst kurz nach Mittag war, sind wir nochmal ausgefahren, und zwar in den Gloucester
National Park.
-> Karri Forest Walk (15 min, 860 km)
Diese Eukalyptusart wird bis zu 90 Meter hoch und der Wald ist wirklich gigantisch. Dieser hier war wahrscheinlich ein Red Tingle, sie werden "nur" 75 Meter hoch, können aber einen Umfang von 20 Metern erreichen.
Die Attraktion dieses Parks ist aber der Gloucester Tree. Mit seinen Trittstangen wurde er
ab 1947 als Fire Lookout benutzt, um nach Buschfeuern Ausschau zu halten. Heute ist auf 61 Metern Höhe eine Plattform, die man erklettern kann. Ohne Sicherungsleine hat sich aber nur Christoph drüber getraut.
-> Lefroy Brook Loop Walk (25 min, 1,1 km)
Gleich zu Beginn sind wir zu den Cascades gekommen. In flachen Stufen ist das Wasser über
die Felsen gerauscht. Dann ging es bergauf in den Wald.
Als Abschluss sind wir wieder Mal auf einer unsealed road gefahren, diesmal
unerlaubterweise, da wir einen "normalen" Mietwagen haben, also nur 2-Rad Antrieb. Die
Straße war bis auf eine paar Schlaglöcher ok, aber die Versicherung steigt halt aus, wenn was passiert.
Im Warren National Park haben wir einen Blick auf den Bicentennial Tree geworfen. Er kann
auch bestiegen werden, sieht aber nicht ganz so vertrauenswürdig aus wie sein Kollege.
Bei der Zufahrt zum Chalet sind wir wieder von den Kängurus gegrüßt worden.
Wir sind in unser Chalet zurückgekehrt und haben es uns vor dem Schwedenofen gemütlich
gemacht. Jürgen hatte Spaß beim Holzhacken und das Einheizen beim diesem feuchtkalten
Wetter hat auch bald geklappt.
Besichtigung ausgesucht haben. Die Führung hat eine Stunde gedauert und war ganz
interessant. Die Kalksteingebilde wachsen hier sehr langsam, da von oben wenig Wasser
durchsickert. In der Höhle hatte es ca. 17 Grad, also etwas mehr als draussen.
Dann ging es weiter Richtung Cape Leeuwin. Beim alten Water Wheel haben wir Halt gemacht. Die Stelle heißt so, weil es dort ein altes Wasserrad gibt.
Die Route führte uns weiter nach Südwesten, schon vor dem Ort Pemberton haben wir zufällig
unsere Unterkunft entdeckt. Aufgrund der fehlenden Hausnummer war das ganz schön unsicher,
als Straßenbezeichnung wurde ein Highway genannt. Schon bei der Zufahrt haben wir auf
einer Wiese Emus und Kängurus entdeckt.
Wir übernachten heute in einem Chalet mit Blick auf den Lake Beedelup, die Vögel kommen
bis ans Balkongeländer.
Da es erst kurz nach Mittag war, sind wir nochmal ausgefahren, und zwar in den Gloucester
National Park.
-> Karri Forest Walk (15 min, 860 km)
Diese Eukalyptusart wird bis zu 90 Meter hoch und der Wald ist wirklich gigantisch. Dieser hier war wahrscheinlich ein Red Tingle, sie werden "nur" 75 Meter hoch, können aber einen Umfang von 20 Metern erreichen.
Die Attraktion dieses Parks ist aber der Gloucester Tree. Mit seinen Trittstangen wurde er
ab 1947 als Fire Lookout benutzt, um nach Buschfeuern Ausschau zu halten. Heute ist auf 61 Metern Höhe eine Plattform, die man erklettern kann. Ohne Sicherungsleine hat sich aber nur Christoph drüber getraut.
-> Lefroy Brook Loop Walk (25 min, 1,1 km)
Gleich zu Beginn sind wir zu den Cascades gekommen. In flachen Stufen ist das Wasser über
die Felsen gerauscht. Dann ging es bergauf in den Wald.
Als Abschluss sind wir wieder Mal auf einer unsealed road gefahren, diesmal
unerlaubterweise, da wir einen "normalen" Mietwagen haben, also nur 2-Rad Antrieb. Die
Straße war bis auf eine paar Schlaglöcher ok, aber die Versicherung steigt halt aus, wenn was passiert.
Im Warren National Park haben wir einen Blick auf den Bicentennial Tree geworfen. Er kann
auch bestiegen werden, sieht aber nicht ganz so vertrauenswürdig aus wie sein Kollege.
Bei der Zufahrt zum Chalet sind wir wieder von den Kängurus gegrüßt worden.
Wir sind in unser Chalet zurückgekehrt und haben es uns vor dem Schwedenofen gemütlich
gemacht. Jürgen hatte Spaß beim Holzhacken und das Einheizen beim diesem feuchtkalten
Wetter hat auch bald geklappt.
An der Westküste unterwegs
Heute war wieder ein Auto-Tag. Wir haben die lange Strecke von Perth nach Margaret River zurückgelegt. Aber auch auf diesem Weg haben wir vieles gesehen. Der erste Abstecher ging zum Preston Beach im Yalgorup National Park.
In Bunbury haben sind wir auf einem kurzen Boardwalk durch den Mangrovenwald spaziert.
-> Discovery Walk (10 min, 600 m)
Ein Highlight war der Tuart Forest National Park. Diese hohe Eukalyptusart wächst nur auf Sandstein im Umkreis von 200 km um Perth. Da es hier auch sehr feucht ist, haben wir viele Calla entdeckt, die in Gruppen um die Bäume und auf den Weiden wuchsen.
Hier in der Gegend gibt es viel Viehzucht, wir haben Schafe, Rinder und Pferde gesehen. Außerdem sind viele riesige Weingärten hier.
Die letzte Station war der nördliche Teil des Leuuwin Naturaliste National Parks. Wir sind bis zum Cape Naturaliste und dem dazugehörigen Leuchtturm gefahren und von dort aus zu Fuß weitermarschiert.
-> Teilstück des Cape to Cape Walks (45 min, 3 km)
Der Ausblick über das Meer war atemberaubend. Aufgrund des starken Windes war die Brandung ziemlich stark. Wir haben sogar einen Wal gesehen, der mehrmals aus dem Wasser gesprungen ist.
Auf der Rückfahrt haben wir einen Abstecher in die Bunker Bay gemacht.
Der Sugarloaf Rock ist ein vielfotografierter Felsen im Nationalpark. Leider hat sich die Sonne schon wieder hinter den Wolken versteckt.
Kurz vor Margaret River sind wir durch den Ort Cowaramup gefahren. Es war total lustig, überall sind Plastikkühe in Lebensgröße herumgestanden.
In Bunbury haben sind wir auf einem kurzen Boardwalk durch den Mangrovenwald spaziert.
-> Discovery Walk (10 min, 600 m)
Ein Highlight war der Tuart Forest National Park. Diese hohe Eukalyptusart wächst nur auf Sandstein im Umkreis von 200 km um Perth. Da es hier auch sehr feucht ist, haben wir viele Calla entdeckt, die in Gruppen um die Bäume und auf den Weiden wuchsen.
Hier in der Gegend gibt es viel Viehzucht, wir haben Schafe, Rinder und Pferde gesehen. Außerdem sind viele riesige Weingärten hier.
Die letzte Station war der nördliche Teil des Leuuwin Naturaliste National Parks. Wir sind bis zum Cape Naturaliste und dem dazugehörigen Leuchtturm gefahren und von dort aus zu Fuß weitermarschiert.
-> Teilstück des Cape to Cape Walks (45 min, 3 km)
Der Ausblick über das Meer war atemberaubend. Aufgrund des starken Windes war die Brandung ziemlich stark. Wir haben sogar einen Wal gesehen, der mehrmals aus dem Wasser gesprungen ist.
Auf der Rückfahrt haben wir einen Abstecher in die Bunker Bay gemacht.
Der Sugarloaf Rock ist ein vielfotografierter Felsen im Nationalpark. Leider hat sich die Sonne schon wieder hinter den Wolken versteckt.
Kurz vor Margaret River sind wir durch den Ort Cowaramup gefahren. Es war total lustig, überall sind Plastikkühe in Lebensgröße herumgestanden.
Perth Hills
Das Wetter ging sehr getrübt weiter. Wir sind trotzdem in die Perth Hills in den John Forrest National Park gefahren. Gleich am Anfang haben wir diese Grasbäume gesichtet.
Uns hat eine erstaunlich vielfältige Vegetation erwartet und viele Pflanzen haben geblüht. Es gibt viele Spazierwege durch den Park und von der ehemaligen Eisenbahntrasse hat man einen guten Überblick über die Umgebung.
-> National Park Falls
Schon bald haben wir die National Park Falls erreicht, man konnte auch auf einem Weg zu deren Fuß hinuntersteigen.
Immer wieder sind kurze Schauer niedergegangen, die aber jeweils nur eine Minute oder so gedauert haben. Kaum hatten wir die Jacken an, war es auch schon wieder vorbei. Aber trotzdem war der Regen so stark, dass wir schnell Deckung suchen mussten.
Aber nicht hier, sondern unter einem Eukalyptus, da war mehr Platz!
-> Hovea Falls
Auf der anderen Seite des Parkplatzes lagen die Hovea Falls neben einem großen Granitplateau. Der Park war gut besucht, es war also schwierig, keine fremden Leute am Foto zu haben.
Am Wegesrand haben wir wilde Freesien entdeckt, sie haben eine süßen Duft verströmt.
Im Restaurant haben wir uns ein kleines Mittagessen gekauft und zufällig die bunten Vögel auf der Terrasse entdeckt. Und bei einem Blick um die Ecke sind und noch ganz viele Kängurus aufgefallen, sie waren gar nicht scheu.
Am Nachmittag sind wir in den Lesmurdie Falls National Park weitergefahren. Anscheinend sind die Supermärkte hier nicht so zahlreich wie in den anderen Städt. Wir haben die ganze Fahrt lang aufmerksam geschaut, aber nur einen kleinen Woolworths entdeckt. Naja, für Trinkwasser hat es gereicht. Und zufällig war auch ein Pferdegeschäft daneben. Leider gab es dort keine echten Schnäppchen, die sich gelohnt hätten.
-> Foot and Head of the Falls (40 min, 1,6 km)
Durch den lichten Busch ging es zum Fuße der 50 Meter hohen Lesmurdie Falls, die mehrere Kaskaden bilden. Über einen steilen Weg sind wir nach oben zu einer Aussichtsplattform gestiegen.
Auf dem Rückweg hatten wir einen guten Blick auf die Stadt Perth.
Den Abschluss des Tages sollte ein Spaziergang zum Kings Park von Perth bilden. Wir sind jedoch nur bis zur Promenade am Swan River gekommen. Dann hat uns die dunkelgraue Regenwand erreicht. Wir haben noch hinter einem Baumstamm Schutz gesucht, mussten aber bald trotz Regenjacke und Schirm aufgeben, weil ein Sturzbach den Stamm hinuntergeronnen ist. Wir sind waschelnass ins Hotel zurückgekehrt. Im Lift wurden wir von einem Mann angesprochen, der meinte, ob wir leicht das nette Wetter hier genossen haben? Sein Grinsen zeigte uns, dass es hier anscheinend öfter so ist.
Uns hat eine erstaunlich vielfältige Vegetation erwartet und viele Pflanzen haben geblüht. Es gibt viele Spazierwege durch den Park und von der ehemaligen Eisenbahntrasse hat man einen guten Überblick über die Umgebung.
-> National Park Falls
Schon bald haben wir die National Park Falls erreicht, man konnte auch auf einem Weg zu deren Fuß hinuntersteigen.
Immer wieder sind kurze Schauer niedergegangen, die aber jeweils nur eine Minute oder so gedauert haben. Kaum hatten wir die Jacken an, war es auch schon wieder vorbei. Aber trotzdem war der Regen so stark, dass wir schnell Deckung suchen mussten.
Aber nicht hier, sondern unter einem Eukalyptus, da war mehr Platz!
-> Hovea Falls
Auf der anderen Seite des Parkplatzes lagen die Hovea Falls neben einem großen Granitplateau. Der Park war gut besucht, es war also schwierig, keine fremden Leute am Foto zu haben.
Am Wegesrand haben wir wilde Freesien entdeckt, sie haben eine süßen Duft verströmt.
Im Restaurant haben wir uns ein kleines Mittagessen gekauft und zufällig die bunten Vögel auf der Terrasse entdeckt. Und bei einem Blick um die Ecke sind und noch ganz viele Kängurus aufgefallen, sie waren gar nicht scheu.
Am Nachmittag sind wir in den Lesmurdie Falls National Park weitergefahren. Anscheinend sind die Supermärkte hier nicht so zahlreich wie in den anderen Städt. Wir haben die ganze Fahrt lang aufmerksam geschaut, aber nur einen kleinen Woolworths entdeckt. Naja, für Trinkwasser hat es gereicht. Und zufällig war auch ein Pferdegeschäft daneben. Leider gab es dort keine echten Schnäppchen, die sich gelohnt hätten.
-> Foot and Head of the Falls (40 min, 1,6 km)
Durch den lichten Busch ging es zum Fuße der 50 Meter hohen Lesmurdie Falls, die mehrere Kaskaden bilden. Über einen steilen Weg sind wir nach oben zu einer Aussichtsplattform gestiegen.
Auf dem Rückweg hatten wir einen guten Blick auf die Stadt Perth.
Den Abschluss des Tages sollte ein Spaziergang zum Kings Park von Perth bilden. Wir sind jedoch nur bis zur Promenade am Swan River gekommen. Dann hat uns die dunkelgraue Regenwand erreicht. Wir haben noch hinter einem Baumstamm Schutz gesucht, mussten aber bald trotz Regenjacke und Schirm aufgeben, weil ein Sturzbach den Stamm hinuntergeronnen ist. Wir sind waschelnass ins Hotel zurückgekehrt. Im Lift wurden wir von einem Mann angesprochen, der meinte, ob wir leicht das nette Wetter hier genossen haben? Sein Grinsen zeigte uns, dass es hier anscheinend öfter so ist.
Übersiedlung in den kühlen Westen
Gegen acht sind wir aufgebrochen um zum Flughafen zu fahren. Dort in der Wartehalle waren die Fliegen nochmal besonders lästig, zum Abschied halt. Der Flug war ruhig und hat dreieinhalt Stunden gedauert. Wir sind auch über den Uluru geflogen, er war jedoch leider nur bei den gegenüberliegenden Fenstern zu sehen. Dafür hatten wir einen guten Blick auf einige Salzseen.
Lieder mussten wir das warme sonnige Wetter in Alice Springs zurücklassen. Der Himmel über Perth war wolkenverhangen und düster. Wir konnten gleich gegen Mittag im Hotel einchecken und haben die Gegend zu Fuß erkundet. Es ging die Hay Street hinunter in die Fußgängerzone und dann über die Murray Street wieder zurück. Das sind anscheinend die zwei beliebtesten Einkaufsstraßen in der Stadt.
Wir waren im Perth Mint, wo bis vor einigen Jahrzehnten die Goldnuggets eingeschmolzen wurden. Der Führer hat uns Nachbildungen von drei großen Nuggets gezeigt und die Geschichte zum Finder erzählt. Es gab auch Münzen in der Ausstellung und wir haben einem Schmelzvorgang zugeschaut.
Lieder mussten wir das warme sonnige Wetter in Alice Springs zurücklassen. Der Himmel über Perth war wolkenverhangen und düster. Wir konnten gleich gegen Mittag im Hotel einchecken und haben die Gegend zu Fuß erkundet. Es ging die Hay Street hinunter in die Fußgängerzone und dann über die Murray Street wieder zurück. Das sind anscheinend die zwei beliebtesten Einkaufsstraßen in der Stadt.
Wir waren im Perth Mint, wo bis vor einigen Jahrzehnten die Goldnuggets eingeschmolzen wurden. Der Führer hat uns Nachbildungen von drei großen Nuggets gezeigt und die Geschichte zum Finder erzählt. Es gab auch Münzen in der Ausstellung und wir haben einem Schmelzvorgang zugeschaut.
Abonnieren
Posts (Atom)