Von New South Wales sind wir wieder in den Bundesstaat Victoria gefahren. Zu Mittag haben wir uns in dem Städtchen Beechworth umgesehen. Hier rühmt man sich für das gut erhaltene historische Stadtzentrum, was auch wirklich sehenswert ist.
In der Beechworth Bakery haben wir nach langem Anstellen einige Leckereien gekauft: einen warmen Ned Kelly Pie (mit Rindfleisch gefüllt), einen Bienenstich, einen French Vanilla Slice und eine Apfel-Plundergebäck. Die Bäckerei dürfte sehr bekannt sein, es herrschte ein ziemliches Gedränge. Verspeist haben wir die meisten Köstlichkeiten an einem Picknicktisch im nächsten Ort.
Am Nachmittag sind wir im Mount Buffalo National Park angekommen.
-> Eurobin Falls
Der kurze Weg führte bergauf zu den Wasserfällen, die aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden konnten.
Es waren auch einige Leute im Wasser, da es wieder ziemlich warm geworden ist.
Später haben wir unsere Site am Lake Catani Campground bezogen. Hier werden wir für die nächsten drei Nächte bleiben.
Samstag, 9. Januar 2016
05.01.2016 - Wir haben Kozzie bezwungen!
In der Früh haben wir noch die Wettervorhersage für den Tag im Internet gecheckt. Sie hat aber nicht besser ausgesehen als am Tag davor. Wir sind trotzdem nach Thredbo aufgebrochen und wollten spontan entscheiden, was wir machen. Dort hat es aufgerissen und es hat sogar kurz die Sonne hinter den Wolken hervorgelugt.
Die Sesselliftfahrt war dann schon etwas feuchter. Oben angekommen, hat uns der Nieselregen ins Gesicht geblasen. Wir sind also dann zum 6 km entfernten Gipfel des Mount Kosciuszko aufgebrochen. Der Wind und der Regen waren die meiste Zeit schon unangenehm, aber wir haben uns durchgekämpft. Für die Fotos musste unsere kleine Digicam herhalten.
Nach ca. 1,5 Stunden sind wir am höchsten Punkt Australiens angekommen, auf 2.228 Metern.
Der Rückweg war gleich nass wie der Hinweg. Es ging aber halbwegs zügig voran, da der Boden mit Metallgittern belegt war. Andernfalls wäre es zu gatschig gewesen.
Immer wenn es etwas aufgeklart hat, habe ich schnell ein Foto von der Umgebung geschossen.
Die Liftfahrt ins Tal war noch nasser als alles andere vorher. Im Auto haben wir uns gleich der nassen Sachen entledigt. Aber es ist gar nicht überall nass durchgegangen!
Die Fahrt führte uns weiter am Alpine Way entlang.
Unser heutiges Ziel war Khancoban, ein kleiner Ort am Fuße der Berge. Wir konnten nach drei Tagen endlich wieder unsere Sachen zum Trocknen hinaushänge und draussen essen.
Unsere heutigen Nachbarn sind anscheinend wieder Deluxe-Camper: 2 Jetski, Boot, Leinwand mit Beamer für den Kinderfilm, Lichterkette, ein Partyzelt fürs Kochen und eins für die Picknick Bänke und lauter fette neue Autos. Natürlich sind die Fahrräder mit dabei. Geschlafen wird in den Zelten. So macht man das hier!
Die Sesselliftfahrt war dann schon etwas feuchter. Oben angekommen, hat uns der Nieselregen ins Gesicht geblasen. Wir sind also dann zum 6 km entfernten Gipfel des Mount Kosciuszko aufgebrochen. Der Wind und der Regen waren die meiste Zeit schon unangenehm, aber wir haben uns durchgekämpft. Für die Fotos musste unsere kleine Digicam herhalten.
Nach ca. 1,5 Stunden sind wir am höchsten Punkt Australiens angekommen, auf 2.228 Metern.
Der Rückweg war gleich nass wie der Hinweg. Es ging aber halbwegs zügig voran, da der Boden mit Metallgittern belegt war. Andernfalls wäre es zu gatschig gewesen.
Immer wenn es etwas aufgeklart hat, habe ich schnell ein Foto von der Umgebung geschossen.
Die Liftfahrt ins Tal war noch nasser als alles andere vorher. Im Auto haben wir uns gleich der nassen Sachen entledigt. Aber es ist gar nicht überall nass durchgegangen!
Die Fahrt führte uns weiter am Alpine Way entlang.
Unser heutiges Ziel war Khancoban, ein kleiner Ort am Fuße der Berge. Wir konnten nach drei Tagen endlich wieder unsere Sachen zum Trocknen hinaushänge und draussen essen.
Unsere heutigen Nachbarn sind anscheinend wieder Deluxe-Camper: 2 Jetski, Boot, Leinwand mit Beamer für den Kinderfilm, Lichterkette, ein Partyzelt fürs Kochen und eins für die Picknick Bänke und lauter fette neue Autos. Natürlich sind die Fahrräder mit dabei. Geschlafen wird in den Zelten. So macht man das hier!
Montag, 4. Januar 2016
04.01.2016 - Abenteuer im Regen
Wir haben den Tag mit Baked Beans und Scrambled Eggs begonnen. Und bei dem Dauerregen ist auch alles dicht geblieben.
Danach haben wir den Strom vom Camper abgehängt und sind Richtung Thredbo aufgebrochen. Dort war der Regen auch nicht weniger, aber wir haben uns vermummt und sind auf dem Thredbo Valley Track losmarschiert. Es ging am Ufer des Thredbo River entlang, nach der zweiten Brücke sind wir umgekehrt.
Mit dem Auto haben wir ein paar Kilometer übersprungen und etwas weiter bei Bullock Flats sind wir wieder gegangen. Dieses Stück war viel erlebnisreicher. Gleich am Anfang des Weges mussten wir unter einer Brücke durch, da war aber schon jemand und hat sich vor dem Regen untergestellt. Es war ein riesiges Känguru Männchen, das uns misstrauisch beäugt hat. Wir sind schnell ohne Foto weiter gegangen.
Im Wald haben wir verschiedene farbige Eukalyptusbäume gesehen.
Und dann wieder: ein weiteres Männchen, diesmal hat er sich aufgestellt, um zu zeigen, wie groß und
stark er ist. Da wird einem schon etwas anders. Und so weit war der gar nicht weg.
Der Uferweg hat uns immer wieder nette Ausblicke beschert.
Zurück ging es auf einem anderen Weg, aber auch unweit des Ufers. Wir haben wieder die gleichen
Kängurus getroffen, und ein unbekanntes, das direkt neben dem Weg graste.
Danach haben wir den Strom vom Camper abgehängt und sind Richtung Thredbo aufgebrochen. Dort war der Regen auch nicht weniger, aber wir haben uns vermummt und sind auf dem Thredbo Valley Track losmarschiert. Es ging am Ufer des Thredbo River entlang, nach der zweiten Brücke sind wir umgekehrt.
Mit dem Auto haben wir ein paar Kilometer übersprungen und etwas weiter bei Bullock Flats sind wir wieder gegangen. Dieses Stück war viel erlebnisreicher. Gleich am Anfang des Weges mussten wir unter einer Brücke durch, da war aber schon jemand und hat sich vor dem Regen untergestellt. Es war ein riesiges Känguru Männchen, das uns misstrauisch beäugt hat. Wir sind schnell ohne Foto weiter gegangen.
Im Wald haben wir verschiedene farbige Eukalyptusbäume gesehen.
Und dann wieder: ein weiteres Männchen, diesmal hat er sich aufgestellt, um zu zeigen, wie groß und
stark er ist. Da wird einem schon etwas anders. Und so weit war der gar nicht weg.
Der Uferweg hat uns immer wieder nette Ausblicke beschert.
Zurück ging es auf einem anderen Weg, aber auch unweit des Ufers. Wir haben wieder die gleichen
Kängurus getroffen, und ein unbekanntes, das direkt neben dem Weg graste.
03.01.2016 - It's a rainy day
Das Frühstück haben wir im Camperinneren gegessen, da es immer wieder kurz geregnet hat.
Wir haben trotzdem unser Glück versucht und sind nach Charlotte Pass hinauf gefahren. Es war
abwechselnd neblig und regnerisch. Also nichts für eine Wanderung.
In der Nähe des Campingplatzes haben wir uns dann doch hinaus gewagt.
-> Waterfall Walk
Wir waren fast mit der ganzen verfügbaren Regenmontur bewaffnet. Nach kurzer Zeit hat es auch wieder angefangen zu nieseln und dann auch stark zu Regnen. Wir sind trotzdem weiter gestapft.
Beim Wasserfall haben wir die Kamera für einige wenige Fotos unter dem Plastiksackerl hervor gezogen.
Danach ging es wieder bergauf durch den Wald und an vielen großen Granitsteinen vorbei.
Jetzt sitzen wir in Jindabyne am Campingplatz und beobachten die ankommenden Urlauber. Einer hat
lange Zeit versucht, sein Zelt vor den herabrinnenden Wassermassen abzudichten. Wahrscheinlich
vergeblich. Wir sitzen (noch) im Trockenen.
Zum Abendessen gibt's was vom Thai.
Wir haben trotzdem unser Glück versucht und sind nach Charlotte Pass hinauf gefahren. Es war
abwechselnd neblig und regnerisch. Also nichts für eine Wanderung.
In der Nähe des Campingplatzes haben wir uns dann doch hinaus gewagt.
-> Waterfall Walk
Wir waren fast mit der ganzen verfügbaren Regenmontur bewaffnet. Nach kurzer Zeit hat es auch wieder angefangen zu nieseln und dann auch stark zu Regnen. Wir sind trotzdem weiter gestapft.
Beim Wasserfall haben wir die Kamera für einige wenige Fotos unter dem Plastiksackerl hervor gezogen.
Danach ging es wieder bergauf durch den Wald und an vielen großen Granitsteinen vorbei.
Jetzt sitzen wir in Jindabyne am Campingplatz und beobachten die ankommenden Urlauber. Einer hat
lange Zeit versucht, sein Zelt vor den herabrinnenden Wassermassen abzudichten. Wahrscheinlich
vergeblich. Wir sitzen (noch) im Trockenen.
Zum Abendessen gibt's was vom Thai.
Samstag, 2. Januar 2016
02.01.2016 - Erste Erkundungen der Berge
Heute gab es erstmals Toast mit Butter als Frühstück. Die angekündigten Gewitter sind ausgeblieben,
also sind wir in höhere Gefilde aufgebrochen.
-> Rainbow Lake Walk
Der Weg führte durch den lichten Snowgum Wald zu einem künstlichen See. Er wurde als Wasserversorgung für den Ort Charlotte Pass vor über 100 Jahren angelegt.
Wir haben den See umrundet und sind auf dem gleichen Weg wieder zum Auto zurück gekehrt.
Ein Stück die Straße weiter sind wir zu einer zweiten kurzen Wanderung aufgebrochen.
-> Porcupine Rock
Die Kamera war vorerst durch die Pellerine von dem leichten Nieselregen geschützt. Sie musste aber
aufgrund der beeindruckendenden alpinen Szenerie immer wieder hervorgeholt werden. In der Nähe des Porcupine Rock konnten wir weit hinunter ins Tal sehen.
Die Straße endete in Charlotte Pass.
-> Snow Gums Boardwalk
Der kurze Weg führte auf einen Lookout, von wo sich die umliegenden Gipfel gut beobachten ließen. Der Regen hatte aufgehört und wir hatten freie Sicht.
Wieder zurück am Campingplatz haben wir das Ende des Regens abgewartet und sind nochmal zu Fuß losgestartet.
-> Sawpit Walk
Auf dieser kleinen Runde entlang des Bachs und dann durch den Wald haben wir 12 Kängurus gesehen.
Zum Abendessen gab es gedämpften Fisch nach Asia Art mit Kräuterkartoffeln.
also sind wir in höhere Gefilde aufgebrochen.
-> Rainbow Lake Walk
Der Weg führte durch den lichten Snowgum Wald zu einem künstlichen See. Er wurde als Wasserversorgung für den Ort Charlotte Pass vor über 100 Jahren angelegt.
Wir haben den See umrundet und sind auf dem gleichen Weg wieder zum Auto zurück gekehrt.
Ein Stück die Straße weiter sind wir zu einer zweiten kurzen Wanderung aufgebrochen.
-> Porcupine Rock
Die Kamera war vorerst durch die Pellerine von dem leichten Nieselregen geschützt. Sie musste aber
aufgrund der beeindruckendenden alpinen Szenerie immer wieder hervorgeholt werden. In der Nähe des Porcupine Rock konnten wir weit hinunter ins Tal sehen.
Die Straße endete in Charlotte Pass.
-> Snow Gums Boardwalk
Der kurze Weg führte auf einen Lookout, von wo sich die umliegenden Gipfel gut beobachten ließen. Der Regen hatte aufgehört und wir hatten freie Sicht.
Wieder zurück am Campingplatz haben wir das Ende des Regens abgewartet und sind nochmal zu Fuß losgestartet.
-> Sawpit Walk
Auf dieser kleinen Runde entlang des Bachs und dann durch den Wald haben wir 12 Kängurus gesehen.
Zum Abendessen gab es gedämpften Fisch nach Asia Art mit Kräuterkartoffeln.
01.01.2016 - Snowy Mountains im Regen
Kurz nach Canberra haben wir den Highway schon wieder verlassen und in den Namadgi National Park gefahren.
-> Square Rock
Durch den meist lichten Eukalyptuswald führte der Weg zu einer Ansammlung von großen Granitfelsen. Die Aussicht von dort oben war sehenswert.
Wir haben auch noch bei einem weniger guten Aussichtspunkt vorbei geschaut und sind dann wieder durch den Wald mit den "Wackelsteinen" zurück gekehrt. Eine kleine Schreckminute hat uns eine schwarze Schlange beschert, die direkt neben dem Weg im hohen Gras lag. Sie hat Jürgen und mich kurzzeitig getrennt, da wir beide zurück getreten sind.
Im Vorbeifahren haben wir uns kurz die Gibraltar Falls angesehen.
Unterwegs haben wir unseren Proviant aufgefüllt und sind am späten Nachmittag im Kosciuszko National Park in den Bergen angekommen. Der Regen dauerte nur kurz, aber die Wettervorhersage für die nächsten Tage ist nicht so toll.
Gleich bei der Einfahrt in den Caravan Park haben wir dort lebende Anwohner getroffen.
Unter dem Autodach haben wir es uns fürs Abendessen gemütlich gemacht.
gesichtete Schlangen: 1
-> Square Rock
Durch den meist lichten Eukalyptuswald führte der Weg zu einer Ansammlung von großen Granitfelsen. Die Aussicht von dort oben war sehenswert.
Wir haben auch noch bei einem weniger guten Aussichtspunkt vorbei geschaut und sind dann wieder durch den Wald mit den "Wackelsteinen" zurück gekehrt. Eine kleine Schreckminute hat uns eine schwarze Schlange beschert, die direkt neben dem Weg im hohen Gras lag. Sie hat Jürgen und mich kurzzeitig getrennt, da wir beide zurück getreten sind.
Im Vorbeifahren haben wir uns kurz die Gibraltar Falls angesehen.
Unterwegs haben wir unseren Proviant aufgefüllt und sind am späten Nachmittag im Kosciuszko National Park in den Bergen angekommen. Der Regen dauerte nur kurz, aber die Wettervorhersage für die nächsten Tage ist nicht so toll.
Gleich bei der Einfahrt in den Caravan Park haben wir dort lebende Anwohner getroffen.
Unter dem Autodach haben wir es uns fürs Abendessen gemütlich gemacht.
gesichtete Schlangen: 1
31.12.2015 - Von der Küste in die Hauptstadt
Wir sind schon zeitig aus dem Luxus-Resort aufgebrochen. Kurz nach Batemans Bay sind wir am
Murramarang National Park entlang gefahren um eine geeignete Einfahrt in den Wald zu suchen. Wir
haben uns für die Straße zum Pebbly Beach entschieden. Dort gab es dann einen schönen Strand und eine nette Wanderung.
-> Pebbly Beach - Snake Bay
Der Weg führte bergauf und bergab durch den Wald.
Immer wieder hatten wir nette Ausblicke aufs Meer. Am Clear Point haben wir kurz Halt gemacht, um die dortige Lichtung nach Kängurus abzusuchen. Um die Mittagszeit waren aber natürlich keine da.
Die Snake Bay war eine felsige Bucht.
Auf dem gleichen Weg ging es wieder zurück zum Auto. Nach einem kurzen Snack haben wir die vermutlich letzte Gelegenheit genutzt, um ins Wasser zu springen. Das Wasser war wieder kühl und die Wellen hoch. Es war aber sehr lustig!
Am Nachbarstrand, dem Depot Beach, haben wir auch noch einen kleinen Spaziergang gemacht.
-> Rainforest Walk
Durch den Regenwald führte der Weg in einer kleinen Schleife bergauf und wieder zurück bergab.
Kurze Zeit später haben wir die Küste verlassen und uns landeinwärts Richtung Canberra gewandt. In
vielen Serpentinen ging es hoch hinauf und auf der anderen Seite nicht mehr ganz so weit hinunter.
Der Campingplatz war nicht so gut besucht, was irgendwie seltsam war, da fast keine Leute zu sehen
waren. Wir haben uns zurecht gemacht und sind die knapp über 8 km ins Stadtzentrum marschiert. Am Ufer des Lake Burley Griffin haben viele Leute gepicknickt und auf das Feuerwerk um 9 Uhr gewartet.
Im Zentrum war dann auch einiges los. Es gab mehrere Bühnen mit Livemusik und viele Geschäfte hatten offen. Das Feuerwerk ließ sich nicht recht mit einem in Tulln vergleichen, aber die Leute waren begeistert.
Um 11 Uhr sind wir dann mit einem teuren Taxi auf den Campingplatz zurück gekehrt und haben dann um Mitternacht mit einem Apfelcider angestoßen.
Murramarang National Park entlang gefahren um eine geeignete Einfahrt in den Wald zu suchen. Wir
haben uns für die Straße zum Pebbly Beach entschieden. Dort gab es dann einen schönen Strand und eine nette Wanderung.
-> Pebbly Beach - Snake Bay
Der Weg führte bergauf und bergab durch den Wald.
Immer wieder hatten wir nette Ausblicke aufs Meer. Am Clear Point haben wir kurz Halt gemacht, um die dortige Lichtung nach Kängurus abzusuchen. Um die Mittagszeit waren aber natürlich keine da.
Die Snake Bay war eine felsige Bucht.
Auf dem gleichen Weg ging es wieder zurück zum Auto. Nach einem kurzen Snack haben wir die vermutlich letzte Gelegenheit genutzt, um ins Wasser zu springen. Das Wasser war wieder kühl und die Wellen hoch. Es war aber sehr lustig!
Am Nachbarstrand, dem Depot Beach, haben wir auch noch einen kleinen Spaziergang gemacht.
-> Rainforest Walk
Durch den Regenwald führte der Weg in einer kleinen Schleife bergauf und wieder zurück bergab.
Kurze Zeit später haben wir die Küste verlassen und uns landeinwärts Richtung Canberra gewandt. In
vielen Serpentinen ging es hoch hinauf und auf der anderen Seite nicht mehr ganz so weit hinunter.
Der Campingplatz war nicht so gut besucht, was irgendwie seltsam war, da fast keine Leute zu sehen
waren. Wir haben uns zurecht gemacht und sind die knapp über 8 km ins Stadtzentrum marschiert. Am Ufer des Lake Burley Griffin haben viele Leute gepicknickt und auf das Feuerwerk um 9 Uhr gewartet.
Im Zentrum war dann auch einiges los. Es gab mehrere Bühnen mit Livemusik und viele Geschäfte hatten offen. Das Feuerwerk ließ sich nicht recht mit einem in Tulln vergleichen, aber die Leute waren begeistert.
Um 11 Uhr sind wir dann mit einem teuren Taxi auf den Campingplatz zurück gekehrt und haben dann um Mitternacht mit einem Apfelcider angestoßen.
Mittwoch, 30. Dezember 2015
30.12.2015 - Abkühlung am Ende des Tages
Die erste Station war der Mimosa Rocks National Park. Nachdem wir bei ein paar Einfahrten Richtung Meer vorbei gefahren sind, haben wir beim letzten gerade noch die Kurve gekratzt. Die vier Kilometer lange Zufahrt auf der nicht asphaltierten Straße war eng, kurvig und teilweise recht steil. Wir haben unserem kleinen Camper die Daumen gedrückt und waren ziemlich angespannt. Zum Glück hat er alles heil überstanden.
-> Mimosa Rocks Track
Der Weg zu den Mimosa Rocks führte kurz durch den Wald und endete nach einem Boardwalk bei den Felsen. Dort ist ein Schiff namens "Mimosa" gesunken, daher der Name.
Nach der Rückkehr zum Auto haben wir uns einen Mittagssnack genehmigt.
In der Nähe des Lake Walluga haben wir das nächste Mal Halt gemacht.
-> Bergamui Coast Track
Das erste Wegstück führte teilweise durch hohes Gras und war etwas mühsam zu begehen. Dafür waren die Ausblicke nachher spektakulär. Am Rand einer breiten Lagune sind wir Richtung Meer gegangen.
Auf dem Weg ist uns ein Echidna begegnet. Und unser Etappenziel haben wir zuerst von hinten gesehen, den Camel Rock.
Von vorne sieht er auch wirklich wie ein Kamel aus.
Auf diesem Strand gab es sogar einen Rettungsschwimmer. Wie anscheinend überall hier an der Küste ist die Strömung ziemlich stark und die Wellen hoch. Die Wassertemperatur war mit 18 Grad angeschrieben. Und wahrscheinlich waren deshalb nicht viele Leute im Wasser.
Heute schlafen wir in einem Luxus-Resort. Der Wiesenplatz (ohne Stromversorgung) kostet hier viel mehr als auf den anderen Plätzen mit Strom. Dafür sind wir direkt am Strand und hören das Meer rauschen.
Für die Fotos haben wir uns sogar in die Fluten gestürzt.
Das Wasser hat sich gar nicht so kalt angefühlt und die Luft war warm genug, es war also nicht unangenehm.
Im Luxus-Resort darf natürlich auch das Luxus-Dinner nicht fehlen: Surf & Turf mit Kartoffeln à la Provence.
-> Mimosa Rocks Track
Der Weg zu den Mimosa Rocks führte kurz durch den Wald und endete nach einem Boardwalk bei den Felsen. Dort ist ein Schiff namens "Mimosa" gesunken, daher der Name.
Nach der Rückkehr zum Auto haben wir uns einen Mittagssnack genehmigt.
In der Nähe des Lake Walluga haben wir das nächste Mal Halt gemacht.
-> Bergamui Coast Track
Das erste Wegstück führte teilweise durch hohes Gras und war etwas mühsam zu begehen. Dafür waren die Ausblicke nachher spektakulär. Am Rand einer breiten Lagune sind wir Richtung Meer gegangen.
Auf dem Weg ist uns ein Echidna begegnet. Und unser Etappenziel haben wir zuerst von hinten gesehen, den Camel Rock.
Von vorne sieht er auch wirklich wie ein Kamel aus.
Auf diesem Strand gab es sogar einen Rettungsschwimmer. Wie anscheinend überall hier an der Küste ist die Strömung ziemlich stark und die Wellen hoch. Die Wassertemperatur war mit 18 Grad angeschrieben. Und wahrscheinlich waren deshalb nicht viele Leute im Wasser.
Heute schlafen wir in einem Luxus-Resort. Der Wiesenplatz (ohne Stromversorgung) kostet hier viel mehr als auf den anderen Plätzen mit Strom. Dafür sind wir direkt am Strand und hören das Meer rauschen.
Für die Fotos haben wir uns sogar in die Fluten gestürzt.
Das Wasser hat sich gar nicht so kalt angefühlt und die Luft war warm genug, es war also nicht unangenehm.
Im Luxus-Resort darf natürlich auch das Luxus-Dinner nicht fehlen: Surf & Turf mit Kartoffeln à la Provence.
Dienstag, 29. Dezember 2015
29.12.2015 - Bunte Felsenwände
Heute ist uns das Aufstehen schon leichter gefallen. Kurz nach acht Uhr sind wir losgefahren. Am Cape Conran haben wir einen kurzen Fotostopp eingelegt.
Danach ging es weiter in den Wald hinein. Die letzten Kilometer mussten wir auf einer unasphaltierten Straße fahren. Die war zum Glück halbwegs in Ordnung.
-> Cabbage Tree Palms Walk
Auf diesem kurzen Spaziergang durch den Regenwald haben wir dort heimisch Palmen entdeckt.
-> McKenzie River Rainforest Walk
Auch der nächste kurze Weg war sehr einfach zu begehen und führte über zwei Hängebrücken.
-> Drummer Rainforest Walk
Der Wald hier war eher wenig spektakulär.
Der letzte Abstecher führte uns in den Ben Boyd National Park.
-> Ben Boyd Tower bis Leather Jacket Bay
Die gelegentlichen Ausblicke aus dem Wald heraus waren phantastisch. Die Felsen hier sind bunt und die Klippen teilweise sehr steil. Trotzdem sind wir auch nah ans Meer herangekommen.
In der Leather Jacket Bay haben wir einen großen Leguan gesehen.
Und die neuen Sonnenbrillen hatten wir auch dabei!
Am Rückweg haben wir drei Kängurus erspäht. Sie haben in geringer Entfernung um uns herum nachlaufen gespielt.
Nach dem Ende des Weges haben wir noch einen Blick auf den dortigen Tower geworfen und von der Aussichtsplattform auf die Küste zurück geblickt.
Danach ging es weiter in den Wald hinein. Die letzten Kilometer mussten wir auf einer unasphaltierten Straße fahren. Die war zum Glück halbwegs in Ordnung.
-> Cabbage Tree Palms Walk
Auf diesem kurzen Spaziergang durch den Regenwald haben wir dort heimisch Palmen entdeckt.
-> McKenzie River Rainforest Walk
Auch der nächste kurze Weg war sehr einfach zu begehen und führte über zwei Hängebrücken.
-> Drummer Rainforest Walk
Der Wald hier war eher wenig spektakulär.
Der letzte Abstecher führte uns in den Ben Boyd National Park.
-> Ben Boyd Tower bis Leather Jacket Bay
Die gelegentlichen Ausblicke aus dem Wald heraus waren phantastisch. Die Felsen hier sind bunt und die Klippen teilweise sehr steil. Trotzdem sind wir auch nah ans Meer herangekommen.
In der Leather Jacket Bay haben wir einen großen Leguan gesehen.
Und die neuen Sonnenbrillen hatten wir auch dabei!
Am Rückweg haben wir drei Kängurus erspäht. Sie haben in geringer Entfernung um uns herum nachlaufen gespielt.
Nach dem Ende des Weges haben wir noch einen Blick auf den dortigen Tower geworfen und von der Aussichtsplattform auf die Küste zurück geblickt.
28.12.2015 - Ab zum Meer
Halbwegs ausgeschlafen sind wir gegen 10 Uhr aufgebrochen. Die Landschaft hat sich schnell verändert und die Farnbäume sind großen braunen Weiden mit Kühen und Schafen gewichen. In Seaspray sind wir ein Stück auf dem Ninety Mile Beach spaziert.
Dort gab es auch eine Möglichkeit des Trockentrainings fürs Surfen.
In Lakes Entrance haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um Fisch & Chips zu essen. Außerdem waren wir auf der Suche nach einem Optiker, da ich meine Lieblingsbrille verloren habe. Da Feiertag war, hatte aber keiner offen.
Am späteren Nachmittag haben wir im Jungle Beach Caravan Park bei Cape Conran eingecheckt.
-> Jungle Beach
Wir wollten unbedingt noch den Strand sehen und haben einen Weg durch den Busch eingeschlagen. Es war nur die erste Kreuzung beschildert, die restlichen nicht. Wir haben aber trotzdem hin gefunden. Der Weg war gar nicht ohne, sandig, teilweise steil und verwachsen. Da waren wir froh, dass wir die guten Wanderschuhe angezogen haben. Es hat sich aber dann auf jeden Fall gelohnt.
Der Strand war menschenleer und auf beiden Seiten sehr lang. Für den Rückweg haben wir uns für den längeren Marsch auf der Straße entschieden.
Dort gab es auch eine Möglichkeit des Trockentrainings fürs Surfen.
In Lakes Entrance haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um Fisch & Chips zu essen. Außerdem waren wir auf der Suche nach einem Optiker, da ich meine Lieblingsbrille verloren habe. Da Feiertag war, hatte aber keiner offen.
Am späteren Nachmittag haben wir im Jungle Beach Caravan Park bei Cape Conran eingecheckt.
-> Jungle Beach
Wir wollten unbedingt noch den Strand sehen und haben einen Weg durch den Busch eingeschlagen. Es war nur die erste Kreuzung beschildert, die restlichen nicht. Wir haben aber trotzdem hin gefunden. Der Weg war gar nicht ohne, sandig, teilweise steil und verwachsen. Da waren wir froh, dass wir die guten Wanderschuhe angezogen haben. Es hat sich aber dann auf jeden Fall gelohnt.
Der Strand war menschenleer und auf beiden Seiten sehr lang. Für den Rückweg haben wir uns für den längeren Marsch auf der Straße entschieden.
27.12.2015 - Fahrt ins Grüne
Gleich nach dem Hinauflassen der Fensterrollo ist in einiger Entfernung ein Känguru vorbeigehoppelt. Unser erster Urlaubstag konnte also losgehen. Nach einem kleinen Frühstück haben wir uns mit dem Taxi zur Campervermietung bringen lassen. Dort mussten eine Weile warten, bis wir unseren Hitop Campervan bekommen haben. Es ist schon ein etwas älteres Modell, aber dafür war es "günstiger". Die Innenaufteilung scheint nicht so praktisch zu sein, wie bei unserem letzten Allradcamper.
Wir haben einige Zeit gebraucht, um Melbourne zu am Rand zu umfahren. Am Nachmittag haben wir den Tarra Bulga National Park erreicht. Wir waren schon mal hier, aber der kühle Regenwald hier ist immer wieder beeindruckend.
-> Bulga Walking Tracks
Zuerst sind wir in den Fern Gully hinabgestiegen.
Weiter ging es über eine Hängebrücke auf die andere Seite der Senke.
Der Weg führte durch den lichten Wald bergauf und in einem Bogen wieder zurück zum Parkplatz.
Nach einer kleinen Jause sind wir ins Tarra Valley weitergefahren.
-> Cyathea Falls
Durch den Farnwald haben wir den Wasserfall erreicht. Anscheinend hat es aber hier schon länger nicht mehr geregnet, da es wenig Wasser gab.
Über eine letzte Brücke haben wir den Campingplatz erreicht.
Bei diesem Campermodell müssen wir leider drinnen kochen. Wir haben uns aber nicht lange aufgehalten und nur Nudeln mit Tomatensauce gemacht.
Wir haben einige Zeit gebraucht, um Melbourne zu am Rand zu umfahren. Am Nachmittag haben wir den Tarra Bulga National Park erreicht. Wir waren schon mal hier, aber der kühle Regenwald hier ist immer wieder beeindruckend.
-> Bulga Walking Tracks
Zuerst sind wir in den Fern Gully hinabgestiegen.
Weiter ging es über eine Hängebrücke auf die andere Seite der Senke.
Der Weg führte durch den lichten Wald bergauf und in einem Bogen wieder zurück zum Parkplatz.
Nach einer kleinen Jause sind wir ins Tarra Valley weitergefahren.
-> Cyathea Falls
Durch den Farnwald haben wir den Wasserfall erreicht. Anscheinend hat es aber hier schon länger nicht mehr geregnet, da es wenig Wasser gab.
Über eine letzte Brücke haben wir den Campingplatz erreicht.
Bei diesem Campermodell müssen wir leider drinnen kochen. Wir haben uns aber nicht lange aufgehalten und nur Nudeln mit Tomatensauce gemacht.
Samstag, 26. Dezember 2015
26.12.2015 - Ankunft im Süden
Wir sind gut angekommen. Die Flüge waren ok, wir hatten aber beide Male Verspätungen. Wir hatten wieder Glück und beide Male blieb ein Platz zwischen uns frei, damit wir uns weiter ausbreiten konnten.
Kurz vor Mitternacht sind wir in Melbourne angekommen und dann zu Fuß ins Hotel gegangen, weil es nicht weit war.
Derzeit ist das Wetter noch nicht so schön und kaum wärmer als daheim, aber das wird schon werden! Morgen holen wir unseren Camper ab und dann geht's los!
Kurz vor Mitternacht sind wir in Melbourne angekommen und dann zu Fuß ins Hotel gegangen, weil es nicht weit war.
Derzeit ist das Wetter noch nicht so schön und kaum wärmer als daheim, aber das wird schon werden! Morgen holen wir unseren Camper ab und dann geht's los!
Freitag, 25. Dezember 2015
25.12.2015 - Wieder unterwegs
Wir stehen schon am Flughafen München in den Startlöchern und warten aufs Boarding. Morgen Abend werden wir in Melbourne ankommen.
Wir freuen uns schon auf den Sommer und eine interessante Reise!
Wir freuen uns schon auf den Sommer und eine interessante Reise!
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