Einen Teil des Weges mussten wir wieder zurück und bei einer Kreuzung Richtung Grand Place abbiegen. Da gings dann wieder mal bergab, zur zweiten Flussquerung an diesem Tag, diesmal über eine Hängebrücke, welch ein Luxus! Auf der anderen Seite also wieder hinauf, durch ein Dorf und wieder hinunter zu einem anderen Fluss. Und das jedes Mal mit einem Höhenunterschied bis 200 m.
Jürgen ist dann nochmal nach Grand Place hinaufgewieselt und hat Getränke eingekauft, der Shop war zu, als wir vorher daran vorbeikommen sind. Natürlich Bier, Kekse als Wegzehrung und Eistee, Wasser in großen Flaschen hatten sie keins. Und der Verkäufer war ganz verwundert, dass Jürgen gelbe Bananen wollte, und keine braunen. Die wachsen hier nämlich auch und schmecken richtig nach Banane.
Zum Dinner hatten wir, wer kann es erraten? Linsen! Die gibt es fast überall dazu, weil sie auch auf der Insel angebaut werden. An dem Tag also zum dritten Mal in Folge zum Essen. Zum Glück schmecken sie fast wie zu Hause. In der gleichen Unterkunft ist auch eine deutsche Reisegruppe abgestiegen, es war auch ein Österreicher dabei, mit dem wir ein wenig geplaudert haben. Das Zähneputzen war dann auch interessant, weil es kein Licht im Bad gab. Die Erfahrung muss man gemacht haben, mit Stirnlampe aufs Klo zu gehen…
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