Wir wurden von lautem Vogelgezwitscher geweckt. Das Frühstück im Hotel ist solala. Für ein Vier-Sterne-Öko-Hotel hätten wir halt keine Pappbecher und -teller erwartet. Und so viel Auswahl ist es auch nicht, aber wir bleiben ja nicht lange. Dafür ist der Ausblick vom Zimmer und von der Frühstücksterasse sensationell.
Likeke Falls (1,3 km, 40 min Gehzeit hin und retour)
Der Ausgangspunkt befand sich am Ende eines Parkplatzes von einem Golfplatz, die Anfahrt war also etwas komisch. Es ging teilweise durch den Wald durchs Dickicht und dann wieder auf verwitterten Pflastersteinen des Old Pali Highways dahin. Und dank Autan haben wir nicht allzuviele Insektenstiche abbekommen.
Aufgrund der viele Feuchtigkeit sind dort auch die Planzen groß und grün!
Wir hatten die Wanderstöcke dabei und eine Gruppe von Männern fragte und, ob wir leicht die Schi daheimgelassen hätten? Und dann später hat eine Frau gemeint, solche Stöcke bräucht sie auch. Anscheinend ist das hier nicht üblich. Auch egal, wir wollen uns nicht unnötig plagen.
Nach einigem Suchen haben wir auch die noch befahrbare Strecke des Old Pali Highways und den Old Pali Lookout gefunden. Dieser Teil ist heute natürlich asphaltiert.
Manoa Falls (3,7 km, 1 h hin und retour)
Der nächste Spaziergang führte uns zu den Manoa Falls, hier waren sehr viele Leute unterwegs, also eine richtige Touristenattraktion. Wir sind durch den Urwald aus Schlingpflanzen, Farnen und riesigen Bäumen leicht bergauf gegangen.
Den Wasserfall haben wir uns größer vorgestellt, für das, dass er so ein Touristenmagnet ist.
Am Wasserfall hat es dann zu regnen begonnen. Eh klar, wir waren ja im Regenwald. Das hat den ohnehin rutschigen Weg noch etwas interessanter gemacht. Aber mit den Wanderschuhen war auch das zu bewältigen. Die Leute mit Flipflops und Handtäschchen müssen sich da schon etwas schwerer getan haben.
Diese Stelle verdient den Begriff Unterholz wirklich.
Hier sind teilweise die gleichen Pflanzen wie bei uns im Wohnzimmer, nur halt viel größer!
Nachdem wir die festen Schuhe wieder gegen Sandalen ausgetauscht haben, sind wir auf dem Mount Tantalus Dive gefahren. Das ist die Umrundung des größten Berges oberhalb von Honolulu. Es war kurvig und die Straße ging teilweise durch dichten Urwald.
Der letzte Stop war die Hanauma Bay. Nachdem der Parkplatz am Vortag wegen Überfüllung gesperrt war, hatten wir heute Glück. Das Riff ist wunderbar zu Schnorcheln. Es ist ein Naturschutzgebiet, wo man Eintritt zahlen muss. Wir haben uns aber entschieden, am nächsten Tag mit der gesamten Schnorchelausrüstung wieder zu kommen um auch genügend Zeit zu haben.
Wir haben uns also wieder aufgemacht Richtung Hotel. Auf der Fahrt hat es zu schütten begonnen und bis spät in die Nacht nicht mehr aufgehört.
Wir haben schon viel Sonderbares gesehen, seit wir hier sind. Es gibt viele Pick-ups, und alle haben eine zwei riesen Röhren mit dementsprechendem Sound. Die Motorradfahrer fahren ohne Helm und teilweise nur mit Badesachen. Statt Schiträger gibt es Surfbrettträger am Dach. Das Fahrrad wird hinten aufs Auto geschnallt, auch beim kleinen Sportflitzer. Fast alle Highways hier führen über Honolulu und es ist immer viel Verkehr. Beim Drive In beim McDonalds ist immer eine lange Schlange, aber im Restaurant kommt man sofort dran.
Wir haben auch viele Exemplare des Dodge Charger gesehen, eine Neuauflage des Endsechziger Muscle-Cars (ich habe mein Wissen von D-Max aus der Serie Grip, das Motormagazin). Und der Ford Mustang ist anscheinend das Mietauto, das am häufigsten vorkommt. Aus welchem Grund auch immer. Es gibt sie in allen Farben, aber in dunkelrot, blitzblau, dunkelgrau, weiß und giftgrün sehen sie am besten aus!
Montag, 6. Mai 2013
Samstag, 4. Mai 2013
Fahrt entlang der Küste mit spektakulären Ausblicken
Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt. Dazu muss ich noch kurz einen Lacher beisteuern: im äussersten Fach des Koffers waren noch zwei große Packpapierschlangen zum Ausstopfen drin. Da hat derjenige, der eingepackt hat, zuvor nicht alles ausgepackt...
Diamond Head (2,8 km, 50 min Gehzeit)
Wir haben also Waikiki verlassen und sind gen Osten gefahren. Unser Ziel war der Diamond Head, ein kleiner Vulkankrater, der nur spärlich bewachsten ist. Von einer Seite man durch einen Tunnel hineinfahren und am Kraterboden parken. Obwohl es erst halb zehn war, mussten wir kurz auf einen freien Parkplatz warten. Dann sind wir mit Wanderschuhen und Rucksäcken bewaffnet in der prallen Sonne losgestartet. Es war ziemlich viel los auf dem Weg und alle haben geschwitzt, es war teilweise steil und es gab einige Treppen und sogar Tunnels.
Von oben hatten wir einen schönen Rundblick. Das Bild zeigt die Küste von Waikiki und Honolulu.
Die Vegetation hat sich an die Trockenheit angepasst. Man sieht viele Gräserarten und niedrige Bäume.
Der Weg läuft in Serpentinen an der Kraterwand entlang.
Wieder zurück am Kraterboden haben wir eine kurze Rast eingelegt.
Als nächstes haben wir am Halona Blowhole Cove gehalten. Es gibt dort eine kleine Bucht mit einem Strand. Baden ist dort aufgrund der hohen Wellen und der vielen Steine nicht so ratsam.
Wenn man in die andere Richtung blickt, sieht der Strand wesentlich einladender aus.
Makupu'u Point (4,2 km, 1h Gehzeit)
Um die Mittagszeit waren wir am Makupu'u Point. Dort war der freie Parkplatz etwas leichter zu ergattern. Wieder in der prallen Sonne sind wir Richtung Leuchtturm gegangen. Der Weg war asphaltiert, er war also auch mit Crocs-Schlapfen zu bewältigen. Am Wegesrand sind uns große Kakteen begegnet.
Der Leuchtturm hat sich etwas unterhalb vom Weg versteckt.
Beim Aussichtspunkt war das Meer türkisblau und man hatte einen schönen Blick auf die Kanincheninsel (angeblich heißt sie so, weil es ausschaut wie ein Kaninchen mit zurückgelegten Ohren). und weiter die Küste hinauf.
In der anderen Richtung ragt der Koko Head, ebenfalls ein Krater, in die Höhe.
Der letzte Stop war der Kailua Beach Park.
Danach sind wir in Hotel nach Kane'ohe gefahren. Wir dachten schon, dass wir falsch sind, weil wir in einer Sackgasse mit etwas älteren Wohnhäusern gelandet sind. Aber das Hotel war dann doch da. Wir haben uns etwas anderes vorgestellt. Im Internet hatte es den Anschein als wäre es ein großes Badehotel. In Wirklichkeit sind es einige kleine verstreute Häuser mit netten Zimmern, ein Ökohotel, quasi mitten in der Wildnis. Es hat einen kleinen Pool und vom Balkon sieht man zu den nahen Bergen und auf den Kanal mit Mangroven, der zum Meer führ.
Abends und morgens sind die Bäume hier gut besucht, es gibt auch Frösche. Man kann Kanus ausleihen, und vielleicht machen wir das ja.
Da das Hotel so abgelegen ist, sind wir am Abend hier geblieben und haben am Pupu mit hawaiianischer Livemusik, Hulatanz und Feuerschow teilgenommen. Die Pupu sind lokale Speisen, es war ein Curry dabei, Salat, Bohnen, Reis und eine Wurzel die wie eine süße Kartoffel geschmeckt hat, jedoch innen dunkellila war. Dazu gabs Mai Tai.
Der Hulatanz war dann nicht so spektakulär, eher traditionell gehalten mit bedruckten Kleidern. Der Tanz erzählt eine Geschichte, vorrangig mit den Händen. Es war ein netter Abend.
Diamond Head (2,8 km, 50 min Gehzeit)
Wir haben also Waikiki verlassen und sind gen Osten gefahren. Unser Ziel war der Diamond Head, ein kleiner Vulkankrater, der nur spärlich bewachsten ist. Von einer Seite man durch einen Tunnel hineinfahren und am Kraterboden parken. Obwohl es erst halb zehn war, mussten wir kurz auf einen freien Parkplatz warten. Dann sind wir mit Wanderschuhen und Rucksäcken bewaffnet in der prallen Sonne losgestartet. Es war ziemlich viel los auf dem Weg und alle haben geschwitzt, es war teilweise steil und es gab einige Treppen und sogar Tunnels.
Von oben hatten wir einen schönen Rundblick. Das Bild zeigt die Küste von Waikiki und Honolulu.
Die Vegetation hat sich an die Trockenheit angepasst. Man sieht viele Gräserarten und niedrige Bäume.
Der Weg läuft in Serpentinen an der Kraterwand entlang.
Wieder zurück am Kraterboden haben wir eine kurze Rast eingelegt.
Als nächstes haben wir am Halona Blowhole Cove gehalten. Es gibt dort eine kleine Bucht mit einem Strand. Baden ist dort aufgrund der hohen Wellen und der vielen Steine nicht so ratsam.
Wenn man in die andere Richtung blickt, sieht der Strand wesentlich einladender aus.
Makupu'u Point (4,2 km, 1h Gehzeit)
Um die Mittagszeit waren wir am Makupu'u Point. Dort war der freie Parkplatz etwas leichter zu ergattern. Wieder in der prallen Sonne sind wir Richtung Leuchtturm gegangen. Der Weg war asphaltiert, er war also auch mit Crocs-Schlapfen zu bewältigen. Am Wegesrand sind uns große Kakteen begegnet.
Der Leuchtturm hat sich etwas unterhalb vom Weg versteckt.
Beim Aussichtspunkt war das Meer türkisblau und man hatte einen schönen Blick auf die Kanincheninsel (angeblich heißt sie so, weil es ausschaut wie ein Kaninchen mit zurückgelegten Ohren). und weiter die Küste hinauf.
In der anderen Richtung ragt der Koko Head, ebenfalls ein Krater, in die Höhe.
Der letzte Stop war der Kailua Beach Park.
Danach sind wir in Hotel nach Kane'ohe gefahren. Wir dachten schon, dass wir falsch sind, weil wir in einer Sackgasse mit etwas älteren Wohnhäusern gelandet sind. Aber das Hotel war dann doch da. Wir haben uns etwas anderes vorgestellt. Im Internet hatte es den Anschein als wäre es ein großes Badehotel. In Wirklichkeit sind es einige kleine verstreute Häuser mit netten Zimmern, ein Ökohotel, quasi mitten in der Wildnis. Es hat einen kleinen Pool und vom Balkon sieht man zu den nahen Bergen und auf den Kanal mit Mangroven, der zum Meer führ.
Abends und morgens sind die Bäume hier gut besucht, es gibt auch Frösche. Man kann Kanus ausleihen, und vielleicht machen wir das ja.
Da das Hotel so abgelegen ist, sind wir am Abend hier geblieben und haben am Pupu mit hawaiianischer Livemusik, Hulatanz und Feuerschow teilgenommen. Die Pupu sind lokale Speisen, es war ein Curry dabei, Salat, Bohnen, Reis und eine Wurzel die wie eine süße Kartoffel geschmeckt hat, jedoch innen dunkellila war. Dazu gabs Mai Tai.
Der Hulatanz war dann nicht so spektakulär, eher traditionell gehalten mit bedruckten Kleidern. Der Tanz erzählt eine Geschichte, vorrangig mit den Händen. Es war ein netter Abend.
Freitag, 3. Mai 2013
Pearl Harbor
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Geschichte, wir haben Pearl Harbor besucht. Doch zuerst möchte ich das Rätsel um das Mietauto auflösen: es ist ein Ford Mustang. In echt ist er etwas dunkler als auf dem Bild. Sieht ganz nett aus, aber eher unpraktisch zum sitzen, obwohl der Kofferraum angeblich größer ist als beim ursprünglich gebuchten Auto. Naja.
Als wir kurz vor 10 Uhr zu den Sehenswürdigkeiten von Pearl Harbor gekommen sind, waren fast schon alle Parkplätze belegt. Wir durften keine Taschen mitnehmen, also haben Geld, Pässe usw. in den Hosentaschen verstaut und die Kamera umgehängt.
Es gab viele Ausstellungsstücke über den Zweiten Weltkrieg, sowohl im Freien, als auch in verschiedenen Räumen. Die Exponate waren sehr interessant. Inkludiert war auch eine Bootsfahrt zum USS Arizona Memorial. Das Kriegsschiff ist am 07. Dezember 1941 nach dem Luftangriff der Japaner hier im Hafen gesunken und hat um die 900 Seeleute mit in die Tiefe gerissen. Über dem Wrack wurde eine Plattform gebaut.


Auch die Anlegestelle ist noch erhalten.
Danach sind wir mit dem Shuttlebus auf die benachbarte Insel Ford Island gefahren, auf dem dortigen Militärgelände haben wir das Kriegsschiff USS Missouri besucht. Es wurde noch während des Zweiten Weltkrieges gebaut und war bis in die Neunziger Jahre im Einsatz. Zwischendurch wurde es natürlich immer wieder modernisiert.
An Deck haben wir eine sehr interessante Führung mitgemacht.
An diesem Platz stand 1945 der Tisch, an dem der Friedensschluss zwischen den USA und Japan unterzeichnet wurde. Das war auf diesem Schiff.
Unter Deck konnten wir uns die Mannschaftsräume anschauen.
Die nächste Station war das Pacific Aviation Museum, gleich in der Nähe der USS Missouri. Das Bild zeigt einen Flieger, wie er von den Japanern beim Angriff auf Pearl Harbor benutzt wurde.
Dieser Turm und der danebenliegende Hangar 79 sind auch aus Filmen bekannt. In den Glasscheiben des Hangars sind noch die Einschusslöcher der Kugeln aus dem Kampf sichtbar.
Als letztes haben wir das U-Boot USS Bowfin angeschaut.
Es war erstaunlich um wie viel beengender es hier war, verglichen mit dem Schiff. Sogar im Torpedoraum waren Pritschen für die Besatzung angebracht.
Die Luken zwischen den einzelnen Abschnitten waren sehr eng.
Das ist einer von zwei Maschinenraum mit Dieselmotoren, diese konnten aber nur an der Wasseroberfläche benutzt werden. Für den Tauchgang wurden die Batterien verwendet.
An Deck gab es auch eine Geschützstation.
Diese historische Stätte wird jährlich von über einer Million Besucher angeschaut und auch wir waren sehr beeindruckt.
Der Weg zurück zum Hotel hat sehr viel länger gedauert, da wir in die Rush Hour gekommen sind. Aber dank des Navis haben wir wieder zurückgefunden.
Abends haben wir einen Spaziergang entlang des Strandes von Waikiki gemacht. Auf diesem Durchgangsweg haben Surfer mit Vorhängeschloss ihre Board geparkt.
Auch kurz vor Sonnenuntergang war der Strand noch gut besucht.
Wir waren schließlich in einem japanischen Restaurant essen, haben uns aber was total unjapanisches bestellt. Salat mit Fisch und Steakstreifen mit Teriakisauce. Alles hat vorzüglich geschmeckt.
Danach sind wir zurück Richtung Hotel und noch ein Stück weiter gegangen. Anscheinend kauft ab unserem Hotel eine andere Klientel in den Geschäften ein. Darunter waren Dior, Cartier, Victoria's Secret, Louis Vuitton, Armani usw.
Als wir kurz vor 10 Uhr zu den Sehenswürdigkeiten von Pearl Harbor gekommen sind, waren fast schon alle Parkplätze belegt. Wir durften keine Taschen mitnehmen, also haben Geld, Pässe usw. in den Hosentaschen verstaut und die Kamera umgehängt.
Es gab viele Ausstellungsstücke über den Zweiten Weltkrieg, sowohl im Freien, als auch in verschiedenen Räumen. Die Exponate waren sehr interessant. Inkludiert war auch eine Bootsfahrt zum USS Arizona Memorial. Das Kriegsschiff ist am 07. Dezember 1941 nach dem Luftangriff der Japaner hier im Hafen gesunken und hat um die 900 Seeleute mit in die Tiefe gerissen. Über dem Wrack wurde eine Plattform gebaut.
Von dieser Plattforma aus kann man den Geschützturm des Schiffes sehen. Vom Wrack steigt auch nach 70 Jahren noch Öl an die Oberfläche.
Auch die Anlegestelle ist noch erhalten.
Danach sind wir mit dem Shuttlebus auf die benachbarte Insel Ford Island gefahren, auf dem dortigen Militärgelände haben wir das Kriegsschiff USS Missouri besucht. Es wurde noch während des Zweiten Weltkrieges gebaut und war bis in die Neunziger Jahre im Einsatz. Zwischendurch wurde es natürlich immer wieder modernisiert.
An Deck haben wir eine sehr interessante Führung mitgemacht.
An diesem Platz stand 1945 der Tisch, an dem der Friedensschluss zwischen den USA und Japan unterzeichnet wurde. Das war auf diesem Schiff.
Unter Deck konnten wir uns die Mannschaftsräume anschauen.
Die nächste Station war das Pacific Aviation Museum, gleich in der Nähe der USS Missouri. Das Bild zeigt einen Flieger, wie er von den Japanern beim Angriff auf Pearl Harbor benutzt wurde.
Dieser Turm und der danebenliegende Hangar 79 sind auch aus Filmen bekannt. In den Glasscheiben des Hangars sind noch die Einschusslöcher der Kugeln aus dem Kampf sichtbar.
Als letztes haben wir das U-Boot USS Bowfin angeschaut.
Es war erstaunlich um wie viel beengender es hier war, verglichen mit dem Schiff. Sogar im Torpedoraum waren Pritschen für die Besatzung angebracht.
Die Luken zwischen den einzelnen Abschnitten waren sehr eng.
Das ist einer von zwei Maschinenraum mit Dieselmotoren, diese konnten aber nur an der Wasseroberfläche benutzt werden. Für den Tauchgang wurden die Batterien verwendet.
An Deck gab es auch eine Geschützstation.
Diese historische Stätte wird jährlich von über einer Million Besucher angeschaut und auch wir waren sehr beeindruckt.
Der Weg zurück zum Hotel hat sehr viel länger gedauert, da wir in die Rush Hour gekommen sind. Aber dank des Navis haben wir wieder zurückgefunden.
Abends haben wir einen Spaziergang entlang des Strandes von Waikiki gemacht. Auf diesem Durchgangsweg haben Surfer mit Vorhängeschloss ihre Board geparkt.
Auch kurz vor Sonnenuntergang war der Strand noch gut besucht.
Wir waren schließlich in einem japanischen Restaurant essen, haben uns aber was total unjapanisches bestellt. Salat mit Fisch und Steakstreifen mit Teriakisauce. Alles hat vorzüglich geschmeckt.
Danach sind wir zurück Richtung Hotel und noch ein Stück weiter gegangen. Anscheinend kauft ab unserem Hotel eine andere Klientel in den Geschäften ein. Darunter waren Dior, Cartier, Victoria's Secret, Louis Vuitton, Armani usw.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Ans andere Ende der Welt, diesmal Richtung Westen...
Nach einer kurzen Nacht sind wir um dreiviertel vier aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Um 06:35 hat der Flieger abgehoben. Der Tag hat mit einem schönen Sonnenaufgang begonnen.
Kurz vor acht sind wir in Frankfurt angekommen und haben gleich das Gate für den Flug nach San Francisco gesucht. Es waren schon viele Leute dort, im den Airbus A-380 haben ja auch viele Platz, und anscheinend war er ausgebucht.
Jürgen hat in einer Dreierreihe die zwei äusseren Sitze reserviert und wir haben bis zuletzt gezittert, dass sich noch jemand dazusetzt. Aber das Glück war uns hold, der dritte Platz blieb leer. Bei der Lufthansa ist der A-380 nicht so komfortabel ausgestattet wie bei der Singapore Airlines, aber es war trotzdem genügend Platz für die Beine. Die ganze Zeit sind wir mit der Zeit und der Sonne mitgeflogen Richtung Westen, und das elf Stunden lang.
Um 12:00 Uhr mittags Ortszeit sind wir in San Francisco angekommen. Anschließend haben wir fast zwei Stunden für die Immigration, Gepäck holen und wieder abgeben gebraucht! Dann haben wir uns einen kleinen Snack genehmigt, und zwar eine Becher Tomatensuppe. Etwas ungewöhnlich, aber sehr gut.
Aufgrund eines technischen Gebrechens hatte leider der Flug nach Honolulu eineinhalb Stunden Verspätung. Deshalb sind wir erst um 18:45 Uhr auf der Insel Oahu angekommen, nach viereinhalb Stunden Flugzeit. Das Gepäck ist vollständig angekommen. Auch das extra als Großgepäck aufgegebene Sackerl mit dem Sonnenschirm!
Die Mietwagenfirma zu finden war dann etwas mühsam. Man musste mit dem Bus hinfahren. Jürgen hat sich dann auch ein anderes Auto als das gebucht andrehen lassen. Fotos folgen dann morgen!
Um 20:45 Uhr sind wir schließlich im Hotel Holiday Inn Waikiki Beachcomber angekommen, nach ziemlich genau 28 h 45 min Reisezeit. War schon lang...
Nach dem Frischmachen sind wir den großen Boulevard vor dem Hotel entlanggeschlendert und haben uns schließlich für ein mexikanisches Restaurant entschieden. Das Bier war teuer, wurde aber dafür in einem ungewöhnlichen Kelch serviert. Die Tacos mit gebackener Scholle waren gut.
Jetzt gehn wir ins Bett. Einen Plan für morgen gibt es noch nicht. Wir werden dann nach dem Frühstück was aus der vorbereiteten Liste auswählen. Wir sind schon gespannt, wie die Hochhäuser und Hotels von Waikiki bei Tageslicht aussehen. Gute Nacht!
Kurz vor acht sind wir in Frankfurt angekommen und haben gleich das Gate für den Flug nach San Francisco gesucht. Es waren schon viele Leute dort, im den Airbus A-380 haben ja auch viele Platz, und anscheinend war er ausgebucht.
Jürgen hat in einer Dreierreihe die zwei äusseren Sitze reserviert und wir haben bis zuletzt gezittert, dass sich noch jemand dazusetzt. Aber das Glück war uns hold, der dritte Platz blieb leer. Bei der Lufthansa ist der A-380 nicht so komfortabel ausgestattet wie bei der Singapore Airlines, aber es war trotzdem genügend Platz für die Beine. Die ganze Zeit sind wir mit der Zeit und der Sonne mitgeflogen Richtung Westen, und das elf Stunden lang.
Um 12:00 Uhr mittags Ortszeit sind wir in San Francisco angekommen. Anschließend haben wir fast zwei Stunden für die Immigration, Gepäck holen und wieder abgeben gebraucht! Dann haben wir uns einen kleinen Snack genehmigt, und zwar eine Becher Tomatensuppe. Etwas ungewöhnlich, aber sehr gut.
Aufgrund eines technischen Gebrechens hatte leider der Flug nach Honolulu eineinhalb Stunden Verspätung. Deshalb sind wir erst um 18:45 Uhr auf der Insel Oahu angekommen, nach viereinhalb Stunden Flugzeit. Das Gepäck ist vollständig angekommen. Auch das extra als Großgepäck aufgegebene Sackerl mit dem Sonnenschirm!
Die Mietwagenfirma zu finden war dann etwas mühsam. Man musste mit dem Bus hinfahren. Jürgen hat sich dann auch ein anderes Auto als das gebucht andrehen lassen. Fotos folgen dann morgen!
Um 20:45 Uhr sind wir schließlich im Hotel Holiday Inn Waikiki Beachcomber angekommen, nach ziemlich genau 28 h 45 min Reisezeit. War schon lang...
Nach dem Frischmachen sind wir den großen Boulevard vor dem Hotel entlanggeschlendert und haben uns schließlich für ein mexikanisches Restaurant entschieden. Das Bier war teuer, wurde aber dafür in einem ungewöhnlichen Kelch serviert. Die Tacos mit gebackener Scholle waren gut.
Jetzt gehn wir ins Bett. Einen Plan für morgen gibt es noch nicht. Wir werden dann nach dem Frühstück was aus der vorbereiteten Liste auswählen. Wir sind schon gespannt, wie die Hochhäuser und Hotels von Waikiki bei Tageslicht aussehen. Gute Nacht!
Montag, 26. November 2012
Wieder zu Hause
Ein letztes Mal haben wir uns an dem köstlichen Frühstücksbuffet gelabt. Dann gings ab aufs Zimmer zum Packen. Da wir nicht viel gekauft haben, ging auch wieder alles in die Taschen rein. Da unser Flug erst am Abend ging, haben wir den Tag am Strand verbracht.
Beim Schnorcheln sind noch ein paar nette Bilder entstanden.
Mittags sind wir den Strand Richtung Ortszentrum entlanggezogen. Wir haben ein sehr nettes Restaurant gefunden, schade, dass wir die Kamera nicht mit hatten. Um die Bar waren lauter kleine Nischen mit Strohdächern gruppiert, mit Tischchen und zwei Bänken. Der Ausblick aufs Meer war sehr nett.
Die Abreise war dann mühsam wie immer: Fahrt zum Flughafen, warten, fliegen, wieder warten, fliegen und dann von Schwechat heimfahren.
Fazit:
Das war wieder ein sehr schöner Urlaub! Wir sind so viel gewandert wie noch nie und haben unvergleichliche Eindrücke gesammelt.
Und: jetzt haben wir wirklich (fast) alles auf der Insel gesehen.
Beim Schnorcheln sind noch ein paar nette Bilder entstanden.
Mittags sind wir den Strand Richtung Ortszentrum entlanggezogen. Wir haben ein sehr nettes Restaurant gefunden, schade, dass wir die Kamera nicht mit hatten. Um die Bar waren lauter kleine Nischen mit Strohdächern gruppiert, mit Tischchen und zwei Bänken. Der Ausblick aufs Meer war sehr nett.
Die Abreise war dann mühsam wie immer: Fahrt zum Flughafen, warten, fliegen, wieder warten, fliegen und dann von Schwechat heimfahren.
Fazit:
Das war wieder ein sehr schöner Urlaub! Wir sind so viel gewandert wie noch nie und haben unvergleichliche Eindrücke gesammelt.
Und: jetzt haben wir wirklich (fast) alles auf der Insel gesehen.
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